Observer

Medienbeobachtung in drei Jahrhunderten

Am 1. Oktober 1896 wurde der »OBSERVER« als Alex Weigl’s Unternehmen für Zeitungsausschnitte und Bibliographie „Observer“ 1. österr. behördl. konzessioniertes Büro für Zeitungsnachrichten in Wien gegründet. So berichtete die Tageszeitung Neues Wiener Journal am 23. September 1896.
Aus einer Referenz-Liste aus der Zeit um 1900 geht hervor, dass das Obersthofmeisteramt Kaiser Franz Josefs zu den ersten Kunden des jungen Unternehmens zählte.

Schon 1906 verkaufte Alexander Weigl sein Unternehmen an Viktor Ritter von Klarwill, der international expandierte und Niederlassungen bis London, Chicago, Stockholm und St. Petersburg unterhielt. 1922 übernahm Obst.Lt. Stanislaus Nazarewicz, der 1941 an Dr. Irene Hertha Schmidt verh. Köppen verkaufte. Das Paar blieb kinderlos und übergab den »OBSERVER«, mittlerweile als GmbH, an Dr. Herbert Laszlo im Jahr 1980.

Der Journalist und PR-Berater Dr. Herbert Laszlo kannte den »OBSERVER« bereits lange als Kunde und führte mehrere Innovationen in der Medienbeobachtung ein. So wurde in Wien erstmals die Standardlieferung von Originalen als Photomontage mit Hilfe von Kopiergeräten entwickelt und eingeführt.
Er übergab die Geschäftsführung im Jahr 1996 und blieb bis zu seinem plötzlichen Tod 2009 als Aufsichtsratsvorsitzender im Unternehmen tätig.

 

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